Die Faszination Rucksackreisen

 

Tourismus wird immer interessanter. Insbesondere Rucksackreisen (in Englisch: Backpacking) hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten bei der jüngeren Bevölkerung als ökonomischer Reisestil durchgesetzt: Der Anteil der Rucksackreisenden liegt mittlerweile bei etwa 10%.

Backpacker zeigen Interesse an günstigen Unterkünften und lernen gerne Menschen anderer Kulturen kennen. Der Reiseablauf wird flexibel, kreativ und unabhängig organisiert. Dahinter steht oft der Wunsch die Kosten minimal zu halten, den traditionellen Touristenorten zu entfliehen und den Aufenthalt durch die Rucksackreise über die normale 2-wöchige Urlaubsdauer hinaus auszudehnen.

Ein typischer Backpacker entscheidet sich spontan und hat häufig limitierte finanzielle Verhältnisse. Deshalb werden weniger komfortable öffentliche Transportmittel benutzt und die Unterbringung findet häufig in Jugendherbergen statt. Auf diese Weise entkommen Backpacker dem normalen Konsummodell, bewegen sich im Einklang mit der Natur und lernen viele Plätze rund um die Welt kennen.

Backpacker haben auf Ihren Rucksackreisen somit wesentlich mehr Kontakt zur lokalen Bevölkerung und können am jeweiligen Ort verbleiben, solange sie möchten. Globetrotter bewegen sich mit dem Rucksack auf dem Rücken jenseits der normalen Touristenpfade, sehen sich die Weltwunder an und haben danach viele interessante Geschichten zu erzählen, die man bei Pauschalreisen wohl kaum erleben wird.

Mit Wandern, Campen und dem Rucksack auf dem Rücken bleibt man mobil. Wer Rucksackreisen einmal ausprobiert hat, lässt sich meistens vom Globetrotterfieber anstecken: Raus aus der Routine und hinein ins Abenteurerleben um die quasi unbeschränkte Freiheit auszuprobieren. Ohne große Geldbeträge kann weiter reisen, länger bleiben und seinen Horizont erweitern. Sehen Sie Rucksackreisen als eine wunderschöne Herausforderung zu reisen. Dem wollen wir mit rucksackpuristen.ch ein wenig unter die Arme greifen, in dem wir Ihnen einige unserer Erfahrungen mit auf den Weg geben.